...habe ich unter einer Vielzahl  kaum bekannter Wienerlieder gefunden.

Lieder, welche die sogenannte "gute alte Zeit", die Vorzüglichkeit des Weines, die Wiener Gemütlichkeit,  die Mutterliebe (sog. "Rührlieder") oder ähnliches zum Inhalt haben, zählen von jeher nicht zu meinen Favoriten.

Als "Fundgrube" dient mir die umfangreiche Sammlung der

Wienbibliothek im Rathaus.

Über die Jahre hat sich eine gewisse Vorliebe für Lieder von Carl Lorens entwickelt.

 

Viele Texte "meiner Lieder" habe ich einer leichten Bearbeitung unterzogen,

 die Inhalte werden aus weiblicher Sicht dargestellt. 

Daraus resultiert zum Teil eine gewisse Form von Komik, die nicht nur Heiterkeit, sondern - zu meiner Überraschung- auch immer wieder Irritationen hervorruft.

 


 

 Mein Instrument:

 

 ein chromatisches Akkordeon mit "Wiener Stimmung",

 gebaut von Ernst Spirk.

 

Ich habe es 2009 aus zweiter Hand erworben.